Das 1996 gegründete Syndikat baute die innovativste, aber auch riskanteste Rennyacht des AC 2000. Anstelle des starren Einzelkieles mit Trimmklappe, Ballastbombe und eines Schweberuders entwarfen die Designer 2 mit den Bomben drehbare, je ca. 10 to schwere Kiele.Diese sollten über eine mechanische Synchronisation verbunden und gesteuert werden, diese wurde jedoch aus ungeklärten Gründen nicht eingebaut. Daher mussten 2 Rudergänger die Yacht steuern, die nur mühsam stabilisiert werden konnte. Geld- und Zeitmangel verhinderten dann jede weitere technische Verbesserung. Zu allem Unglück brach noch während der Ausscheidungsrennen im Louis Vuitton Cup der Mast. Das Team hatte sich zwar mit den Australischen Konkurrenten geeinigt, dass diese einen Reservemast zur Verfügung stellen. Dies wurde aber von der Rennleitung abgelehnt. Damit schieden die Schweizer im 2. Rennen der 3. Round Robin aus.
Der Rumpf (der Mast war gebrochen und die Deckhardware hatte man verkauft) wurde später vom TeamAlinghi erworben und als Trainingsboot in deren Design und Farben für den AC 2003 adaptiert.
SUI-59 be Happy Herausforderin des Louis Vuitton Cup 2000
Das 1996 gegründete Syndikat baute die innovativste, aber auch riskanteste Rennyacht des AC 2000